Geldwäscheprävention bei kleinen und mittleren Unternehmen

Bereits seit einigen Jahren haben viele Unternehmen Pflichten durch das sogenannte Geldwäschegesetz auferlegt bekommen. Zu diesen Verpflichteten zählen insbesondere auch die sogenannten gewerblichen Gü­terhändler. Erst kürzlich hat sich die gesetzliche Lage nochmals wesentlich geändert. So wird der risiko­basierte Ansatz der Dritten Geldwäscherichtlinie fort­gesetzt und gestärkt.

Nunmehr bestehen auch Pflichten für sämtliche Un­ternehmen, also auch für solche die nicht zum Kreis der Verpflichteten im Sinne des Geldwäschegesetzes zu zählen sind.

Im Rahmen dieses Merkblatts soll neben dem bereits bestehenden Pflichten insbesondere auch das „Gesetz zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransakti­onen" beleuchtet werden. Gerade diese Neuerung des Geldwäschegesetzes verdient besondere Beachtung da künftig Verstöße gegen das Geldwäschegesetz mit Bußgeldern von bis zu 1 Million € oder bis zum zweifa­chen des aus dem Verstoß gezogenen wirtschaftlichen Vorteils sanktioniert werden können.

  • Den gesamten Artikels können Sie in der nachfolgenden PDF lesen.

 

« zurück zur Übersicht

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Information OK